* 7 *

7. Der Zaubererturm
Hund

Erst als die Tür der Zaubererturms hinter Jenna zugefallen war und sie unversehens in der riesigen goldenen Eingangshalle stand, wurde ihr bewusst, wie sehr sich ihr Leben verändert hatte. Ein solches Bauwerk hatte sie noch nie gesehen, nicht einmal im Traum. Und ihr war klar, dass die meisten anderen Menschen in der Burg so etwas auch nie zu sehen bekommen würden. Sie war anders als die Menschen, die sie zurückgelassen hatte.

Überwältigt stand sie in der großen kreisrunden Halle und bestaunte die unbekannten Kostbarkeiten, die sie umgaben. An den goldenen Wänden flimmerten flüchtige Bilder mythischer Geschöpfe, Symbole und fremder Länder. Die Luft war warm und roch nach Weihrauch. Und sie war von einem leisen gleichmäßigen Summen erfüllt, dem Geräusch der Alltagszauber, die den Turm in Betrieb hielten. Der Boden unter Jennas Füßen bewegte sich, als sei er aus Sand. Er hatte hundert verschiedene Farben. Sie tanzten um ihre Stiefel und schrieben die Worte Willkommen, Prinzessin. Dann, als sie überrascht hinsah, färbten sich die Buchstaben rot. Beeil dich!

Jenna schaute zu Marcia auf, die leicht wankte, als sie mit dem Wächter auf den Armen eine silberne Wendeltreppe betrat.

»Mach schon«, rief Marcia ungeduldig. Jenna rannte zu ihr, setzte den Fuß auf die unterste Stufe und machte Anstalten, die Treppe hinaufzusteigen.

»Nein, bleib einfach stehen, wo du bist«, erklärte Marcia. »Den Rest erledigt die Treppe.«

»Los!«, befahl sie laut, und zu Jennas Erstaunen setzte sich die Wendeltreppe in Bewegung. Zuerst drehte sie sich ganz langsam, doch bald nahm sie Tempo auf, wirbelte immer schneller und schneller im Turm nach oben, bis sie das oberste Stockwerk erreicht hatten. Marcia stieg aus, und Jenna folgte ihr benommen, ehe die Treppe gleich darauf wieder nach unten wirbelte, weil ein anderer Zauberer sie gerufen hatte.

Marcias große lila Wohnungstür war bereits für sie aufgesprungen, und das Feuer im Kamin ließ eilends Flammen emporschießen. Ein Sofa rückte von selbst an den Kamin, und zwei Kissen und eine Decke segelten durch die Luft und landeten ordentlich auf den Polstern, ohne dass Marcia ein Wort zu verlieren brauchte.

Jenna half ihr, den Jungen aufs Sofa zu legen. Er sah schlecht aus. Er war käseweiß, hatte die Augen zu und schlotterte am ganzen Leib.

»Schüttelfrost ist ein gutes Zeichen«, bemerkte Marcia und schnippte mit den Fingern. »Runter mit den nassen Sachen.«

Die lächerliche Wachuniform flog vom Körper des Jungen und sackte auf dem Boden zu einem knallbunten nassen Haufen zusammen.

»Du bist Abfall«, sagte Marcia zu ihr. Die Uniform raffte sich zusammen und flatterte tropfend hinüber zum Müllschlucker, stürzte sich hinein und verschwand.

Marcia grinste. »Die wären wir los. Jetzt trockene Kleider an.«

Ein warmer Schlafanzug hüllte den Jungen ein, und sein Zittern ließ nach.

»Gut«, befand Marcia. »Komm, wir setzen uns eine Weile zu ihm, bis ihm warm ist. Er kommt wieder auf die Beine.«

Jenna ließ sich auf dem Teppich neben dem Feuer nieder, und bald erschienen zwei dampfende Becher mit heißer Milch. Marcia setzte sich neben sie. Auf einmal fühlte sich Jenna befangen. Die Außergewöhnliche Zauberin saß neben ihr auf dem Fußboden, genau wie sonst Nicko. Was sollte sie sagen? Ihr fiel überhaupt nichts ein, nur dass sie kalte Füße hatte, aber es war ihr peinlich, die Stiefel auszuziehen.

»Zieh doch die Stiefel aus«, sagte Marcia. »Die sind ja ganz durchnässt.«

Jenna schnürte sie auf und zog sie aus.

»Du liebe Güte«, rief Marcia missbilligend. »Wie sehen denn deine Strümpfe aus?«

Jenna errötete. Die Strümpfe hatten früher Nicko gehört, und davor bereits Edd. Oder war es Erik gewesen? Jedenfalls waren sie an vielen Stellen gestopft und ein paar Nummern zu groß.

Jenna trocknete ihre Füße am Feuer und wackelte mit den Zehen.

»Möchtest du ein neues Paar Strümpfe?«, fragte Marcia.

Jenna nickte schüchtern. Ein paar dicke warme lila Strümpfe erschienen an ihren Füßen.

»Aber die alten behalten wir«, sagte Marcia. »Reinigen und zusammenlegen«, befahl sie ihnen. Die Strümpfe taten wie geheißen. Sie schüttelten den Schmutz ab, der sich auf der Kaminplatte zu einem klebrigen Haufen türmte, dann falteten sie sich säuberlich zusammen und legten sich neben Jenna ans Feuer. Jenna lächelte. Sie war froh, dass Marcia Sarahs beste Stopfarbeit nicht als Abfall bezeichnet hatte.

Der Winternachmittag verging, und die Dämmerung brach an. Der junge Wachsoldat hatte endlich aufgehört zu zittern und schlief jetzt friedlich. Jenna rekelte sich vor dem Kamin und las in einem Zauberbilderbuch Marcias, da klopfte es aufgeregt an die Tür.

»Schnell, Marcia«, rief eine Stimme ungeduldig von draußen. »Mach auf. Ich bin’s!«

»Das ist Dad!«, rief Jenna.

»Um Himmels willen, mach endlich die Tür auf«, rief die ungeduldige Stimme.

Marcia wob rasch einen Transparenzzauber. Zu ihrem Verdruss standen tatsächlich Silas und Nicko draußen. Und sie waren nicht allein. Neben ihnen hockte, mit hechelnder Zunge und voll gesabbertem Fell, der Wolf mit einem getüpfelten Halstuch.

Marcia musste sie wohl oder übel hereinlassen.

»Öffnen!«, befahl sie der Tür.

»Hallo, Jen«, grinste Nicko. Er trat vorsichtig auf Marcias edlen Seidenteppich, dicht gefolgt von Silas und dem Wolf, der aufgeregt mit dem Schwanz wedelte und Marcias heiß geliebte Sammlung von zerbrechlichen Zaubertöpfen klirrend zu Boden schickte.

»Nicko! Dad!« Jenna warf sich Silas in die Arme, als hätte sie ihn seit Monaten nicht gesehen. »Wo ist Mum? Geht es ihr gut?«

»Keine Sorge«, antwortete Silas. »Sie ist mit den Jungen zu Galen. Nicko und ich sind nur vorbeigekommen, um dir das hier zu geben.« Er kramte in seinen tiefen Hosentaschen. »Sekunde. Hier irgendwo habe ich es.«

»Hast du noch alle Tassen im Schrank?«, blaffte Marcia. »Was fällt dir ein, hierher zu kommen? Und halte mir gefälligst diesen ekelhaften Wolf vom Leib.«

Der Wolf sabberte gerade fleißig Marcias Pythonschuhe voll.

»Das ist kein Wolf«, erklärte Silas. »Er ist ein abessinischer Wolfshund und stammt von den Maghul-Maghi-Wolfshunden ab. Er heißt Maximilian. Aber wenn du nett zu ihm bist, könnte ich dir unter Umständen gestatten, ihn einfach nur Maxie zu nennen.«

»Nett!«, stotterte Marcia, der es fast die Sprache verschlug.

»Ich habe mir gedacht, wir könnten hier übernachten«, fuhr Silas fort, kippte den Inhalt eines schmuddeligen Beutels auf Marcias Ouija-Tisch aus Elfenbein und Jade und durchwühlte den Haufen. »Es ist schon zu dunkel, um in den Wald zu gehen.«

»Übernachten? Hier?«

»Dad! Sieh dir meine Strümpfe an, Dad«, rief Jenna und wackelte mit den Zehen in der Luft.

»Hm, sehr hübsch, mein Schatz«, sagte Silas. Er kramte wieder in seinen Hosentaschen. »Wo habe ich es nur? Ich weiß, dass ich es eingesteckt habe ...«

»Und wie findest du meine Strümpfe, Nicko?«

»Ziemlich lila«, antwortete Nicko. »Mir ist eiskalt.«

Jenna führte ihn zum Kamin. Sie deutete auf den jungen Wachsoldaten. »Wir warten darauf, dass er aufwacht. Er lag erfroren im Schnee, und Marcia hat ihn gerettet. Sie hat ihn wieder zum Atmen gebracht.«

Nicko pfiff beeindruckt. »He«, sagte er, »ich glaube, er wacht auf.«

Der junge Soldat schlug die Augen auf und starrte Jenna und Nicko an. Er sah zu Tode erschrocken aus. Jenna streichelte ihm den geschorenen Kopf. Er war stoppelig und noch immer etwas kalt.

»Du bist in Sicherheit«, sagte sie zu ihm. »Du bist bei uns. Ich bin Jenna, und das ist Nicko. Wie heißt du?«

»Junge 412«, murmelte der Wächter.

»Junge vier eins zwei ...?«, wiederholte Jenna verdutzt. »Aber das ist doch eine Nummer. Niemand hat eine Nummer als Namen.«

Der Junge starrte sie nur an. Dann schloss er die Augen und fiel wieder in Schlaf.

»Ja, komisch«, sagte Nicko. »Dad hat gesagt, dass sie in der Jungarmee einfach nur Nummern haben. Zwei von denen standen eben draußen. Aber Dad hat so getan, als seien wir Gardisten. Und er wusste noch die Parole von früher.«

»Guter alter Dad«, sagte sie und fügte nachdenklich hinzu: »Aber vermutlich ist er gar nicht mein Vater. Und du bist nicht mein Bruder ...«

»Red keinen Mist, natürlich sind wir es«, sagte Nicko schroff. »Egal was passiert, du dumme Prinzessin.«

»Vermutlich«, sagte Jenna.

»Ganz bestimmt«, sagte Nicko.

Silas hatte ihr Gespräch mitbekommen. »Ich bleibe immer dein Vater, und Mum bleibt immer deine Mutter. Nur dass du jetzt noch eine erste Mutter hast.«

»War sie wirklich eine Königin?«, fragte Jenna.

»Ja. Die Königin. Unsere Königin. Bevor diese Wächter kamen.« Silas machte ein nachdenkliches Gesicht, und dann hellte sich seine Miene auf, als sei ihm eine Erleuchtung gekommen. Er nahm seinen dicken Wollhut ab. Da steckte es, in seiner Huttasche. Wo denn sonst.

»Ich hab’s gefunden!«, rief er triumphierend. »Dein Geburtstagsgeschenk. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, mein Schatz.« Er überreichte Jenna das Geschenk, das sie zurückgelassen hatte.

Es war klein und trotzdem überraschend schwer. Jenna riss das bunte Papier weg, und ein kleiner blauer Beutel mit einer Kordel zum Zuziehen kam zum Vorschein. Atemlos vor Erregung zog sie die Kordel auf.

»Oh«, sagte sie und konnte die Enttäuschung in ihrer Stimme nicht verbergen. »Ein Kieselstein. Aber es ist ein schöner Kieselstein, Dad. Wirklich. Danke.« Sie nahm den glatten grauen Stein und legte ihn in ihre Handfläche.

Silas hob Jenna auf seinen Schoß. »Das ist kein Kieselstein«, erklärte er ihr. »Das ist ein Steintier. Kitzel ihn mal unterm Kinn.«

Jenna wusste nicht recht, wo das Kinn war, kitzelte den Stein aber trotzdem. Langsam öffnete er seine kleinen schwarzen Augen und sah sie an, dann streckte er vier Stummelbeine von sich, rappelte sich auf und spazierte über ihre Hand.

»Oh, Dad, ist der süß!«, entfuhr es ihr.

»Wir haben uns gedacht, dass er dir gefallen würde. Ich habe den Zauber aus dem Laden für Wandersteine. Aber gib ihm nicht zu viel zu fressen, sonst wird er sehr schwer und träge. Und er braucht jeden Tag Auslauf.«

»Ich werde ihn Petroc nennen«, sagte Jenna. »Petroc Trelawney.«

Petroc Trelawney sah so erfreut aus, wie ein Stein nur konnte, was bedeutete, dass er so ziemlich dasselbe Gesicht machte wie zuvor. Er zog die Beine ein, schloss die Augen und schlief wieder ein. Jenna steckte ihn in ihre Tasche, damit er es warm hatte.

Unterdessen zernagte Maxie eifrig das Geschenkpapier und spritzte Sabber auf Nickos Hals.

»He, verschwinde, du Triefeimer! Los, Platz«, rief Nicko und versuchte, Maxie auf den Boden zu ziehen. Doch der Wolfshund wollte sich nicht hinlegen. Er starrte an die Wand, wo ein großes Gemälde hing, das Marcia in dem Kleid zeigte, das sie bei ihrer Lehrlingsabschlussfeier getragen hatte.

Maxie winselte leise.

Nicko tätschelte ihn. »Gruseliges Bild, was?«, raunte er dem Hund zu, der zaghaft mit dem Schwanz wedelte und gleich darauf ein Jaulen anstimmte, als Alther Mella aus dem Bild erschien.

Maxie hatte sich nie an Althers plötzliches Auftauchen gewöhnt. Winselnd schob er den Kopf unter die Decke von Junge 412. Seine kalte Schnauze riss den Jungen aus dem Schlaf. Er fuhr hoch und blickte sich um wie ein verschrecktes Kaninchen. Was er sah, gefiel ihm nicht. Sein schlimmster Albtraum war wahr geworden.

Jeden Moment konnte der Kommandeur der Jungarmee hereinschneien, um nach ihm zu sehen, und dann bekam er Ärger. Großen Ärger. Kollaboration mit dem Feind – so nannten sie es, wenn man mit Zauberern sprach. Und er war gleich mit zweien zusammen. Und einem alten Zauberergeist, wie es aussah. Ganz zu schweigen von den beiden verrückten Kindern – das eine trug eine Art Krone und das andere hatte diese verräterischen grünen Zaubereraugen. Und dann noch der eklige Köter. Außerdem hatten sie ihm die Uniform ausgezogen und ihn in Zivilkleidung gesteckt. Er konnte als Spion erschossen werden. Er stöhnte und vergrub das Gesicht in den Händen.

Jenna legte ihm den Arm um die Schultern. »Alles in Ordnung«, flüsterte sie. »Wir kümmern uns um dich.«

Alther war aufgeregt. »Diese Linda! Sie hat ihnen verraten, wohin ihr gegangen seid. Sie sind auf dem Weg hierher. Sie schicken die Meuchelmörderin.«

»Oh nein!«, rief Marcia. »Ich verschließe mit einem Zauber die Haupteingänge.«

»Zu spät«, keuchte Alther. »Sie ist bereits drin.«

»Wie ist sie denn hereingekommen?«

»Jemand hat die Tür offen gelassen«, antwortete Alther.

»Silas, du Hornochse!«, schimpfte Marcia.

»Na schön«, sagte Silas und wandte sich zur Tür. »Dann verschwinden wir eben wieder. Aber Jenna nehmen wir mit. Bei dir ist sie offensichtlich nicht sicher, Marcia.«

»Was?«, kreischte Marcia aufgebracht. »Sie ist nirgendwo sicher, du Dummkopf!«

»Nenn mich nicht einen Dummkopf«, stotterte Silas. »Ich bin genauso intelligent wie du, Marcia. Nur weil ich ein Gewöhnlicher ...«

»Hört auf!«, brüllte Alther. »Wir haben jetzt keine Zeit zum Streiten. Du lieber Himmel, sie kommt die Treppe herauf.«

Alle erstarrten vor Entsetzen und lauschten. Vor der Tür war es still. Viel zu still. Bis auf das Säuseln der gleichmäßig sich drehenden Wendeltreppe, die einen Fahrgast langsam durch den Zaubererturm nach oben beförderte.

Jenna stand die Angst ins Gesicht geschrieben. Nicko legte den Arm um sie. »Ich beschütze dich«, sagte er. »Mit mir kann dir nichts passieren.«

Plötzlich legte Maxie die Ohren an und stieß ein Heulen aus, das einem das Blut in den Adern gefrieren ließ. Allen standen die Haare zu Berge.

Knacks! Die Tür zersplitterte.

Gegen das Licht hob sich die Silhouette der Meuchelmörderin ab. Ihr Gesicht war blass. Sie blickte in die Runde, und ihr Blick war eisig. Sie suchte ihr Opfer, die Prinzessin. In ihrer rechten Hand blitzte eine silberne Pistole. Er war dieselbe, die Marcia vor zehn Jahren im Thronsaal gesehen hatte.

Die Mörderin trat vor.

»Ihr seid verhaftet«, sagte sie drohend. »Ihr braucht nichts zu sagen. Man wird euch von hier wegbringen und ...«

Junge 412 erhob sich zitternd. Seine Befürchtungen bewahrheiteten sich – sie waren gekommen, um ihn zu holen. Langsam ging er auf die Mörderin zu. Sie musterte ihn kalt.

»Aus dem Weg, Bürschchen«, fauchte sie, holte aus und schlug ihn zu Boden.

»Nein, nicht!«, schrie Jenna und rannte hin. Junge 412 lag ausgestreckt auf dem Boden. Sie kniete sich neben ihn, um nachzusehen, ob er verletzt war, da wurde sie von der Mörderin gepackt.

Jenna fuhr herum. »Lass mich los!«, schrie sie.

»Halt still, Königsbalg«, höhnte die Mörderin. »Mich schickt jemand, der dich sehen will. Aber er will dich tot sehen.«

Die Mörderin richtete die Pistole auf Jennas Kopf.

Zack!

Ein Feuerblitz schoss aus Marcias ausgestreckter Hand hervor. Er warf die Mörderin um, und Jenna entwand sich ihrem Griff.

»Umgürten und beschützen!«, schrie Marcia. Eine leuchtende weiße Wand aus Licht wuchs aus dem Boden. Das Licht umgab Jenna wie ein glühender Schild und schirmte sie gegen die bewusstlose Mörderin ab.

Marcia riss die Klappe des Müllschluckers auf.

»Das ist der einzige Weg nach draußen«, sagte sie. »Silas, spring du als Erster. Und versuch auf dem Weg nach unten, einen Reinigungszauber wirken zu lassen.«

»Was?«

»Bist du taub? Los, rein mit dir!«, bellte Marcia und schubste ihn mit einem kräftigen Stoß in die offene Luke des Müllschluckers. Ein Schrei, und er war verschwunden.

Jenna riss Junge 412 hoch. »Los«, sagte sie und stieß ihn mit dem Kopf voran in den Schacht. Dann sprang sie selbst hinterher, gefolgt von Nicko, Marcia und einem übererregten Wolfshund.

Septimus Heap 01 - Magyk
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